Glasbruchmelder im Vergleich: Der ultimative Leitfaden für Objektschutz 2026

Wussten Sie, dass laut der polizeilichen Kriminalstatistik die Zahl der Einbruchdiebstähle in der Schweiz im Jahr 2023 um 14 Prozent auf über 41.000…
Glasbruchmelder im Vergleich: Der ultimative Leitfaden für Objektschutz 2026

Wussten Sie, dass laut der polizeilichen Kriminalstatistik die Zahl der Einbruchdiebstähle in der Schweiz im Jahr 2023 um 14 Prozent auf über 41.000 Fälle angestiegen ist? Meist ist die Verglasung der erste Angriffspunkt für ungebetene Gäste. Sie kennen sicher die Sorge vor hohen Folgekosten durch Vandalismus und die Frustration, wenn ein herkömmlicher Glasbruchmelder bei einem heftigen Gewitter oder durch lauten Stadtlärm grundlos Alarm schlägt. Solche Fehlalarme binden wertvolle Sicherheitsressourcen und verursachen vermeidbare Kosten in Schweizer Franken. Wir verstehen, dass Sie eine zuverlässige Lösung suchen, die Ihre Gebäudehülle präzise schützt, ohne den Wartungsaufwand durch komplizierte Verkabelungen unnötig in die Höhe zu treiben.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Technologie Ihre Liegenschaft im Jahr 2026 am effektivsten schützt und wo die physikalischen Grenzen klassischer Sensoren liegen. Wir geben Ihnen eine fundierte Entscheidungshilfe an die Hand, mit der Sie die passende Sensortechnik für Ihre spezifischen Anforderungen auswählen können. Unser Vergleich moderner Detektionssysteme zeigt Ihnen auf, wie Sie Fehlalarme minimieren und den präventiven Objektschutz auf ein neues, technisch souveränes Niveau heben. So sichern Sie Ihre Werte effizient und bewahren im Ernstfall die volle Kontrolle.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Vergleichen Sie die Vor- und Nachteile von aktiven, passiven und akustischen Sensoren, um die ideale Sicherheitslösung für Ihre spezifische Gebäudeinfrastruktur zu finden.
  • Erfahren Sie, warum die Wahl des passenden glasbruchmelder-Typs massgeblich von der verbauten Glasart sowie den individuellen Umgebungsbedingungen Ihrer Liegenschaft abhängt.
  • Erkennen Sie die technologischen Grenzen klassischer Systeme und wie Sie durch präventive Sensorik Sachbeschädigungen wie Graffiti bereits im Ansatz verhindern.
  • Nutzen Sie die Vorteile moderner Cloud-Analysen für eine zuverlässige Mustererkennung, um Fehlalarme in Ihrem Smart Building effizient zu minimieren und die Reaktionszeit zu verkürzen.

Was ist ein Glasbruchmelder? Definition und Funktionsweise

Ein Glasbruchmelder dient als präzises Instrument zur Überwachung von Glasflächen gegen mechanische Einwirkungen. Er reagiert unmittelbar, wenn eine Scheibe splittert oder gewaltsam zerstört wird. In der modernen Sicherheitstechnik übernimmt dieser Sensor eine zentrale Rolle innerhalb der Aussenhautüberwachung. Er sorgt dafür, dass ein Alarm bereits ausgelöst wird, bevor ein Täter das Gebäudeinnere betritt. Für Schweizer Liegenschaften ist dies besonders relevant. Viele kantonale Gebäudeversicherungen oder private Anbieter setzen zertifizierte Meldesysteme voraus, um den vollen Versicherungsschutz bei Einbruchdiebstählen zu gewährleisten.

Man unterscheidet grundlegend zwischen der punktuellen Überwachung, bei der Sensoren direkt auf der Scheibe haften, und der Raumüberwachung durch akustische Melder. Die Wahl der Technologie hängt von der Architektur und dem spezifischen Schutzbedarf des Objekts ab. Eine detaillierte Übersicht über die technische Funktionsweise von Glasbruchmeldern hilft dabei, die passende Lösung für das jeweilige Szenario zu finden. In der Praxis hat sich gezeigt, dass eine frühzeitige Detektion die Interventionszeit massgeblich verkürzt.

Wie erkennt ein Sensor brechendes Glas?

Moderne Sensorik nutzt physikalische Gesetzmässigkeiten, um Fehlalarme effektiv zu minimieren. Ein Glasbruch erzeugt zwei charakteristische Signale. Zuerst entsteht eine niederfrequente Druckwelle, der sogenannte Infrasound, durch den harten Aufprall auf die Scheibe. Unmittelbar danach folgt das hochfrequente Klirren des splitternden Glases. Hochwertige Melder analysieren beide Frequenzen simultan. Bei passiven Glasbruchmeldern kommt oft der piezoelektrische Effekt zum Einsatz. Hierbei wandelt ein Piezokristall die mechanischen Schwingungen der Scheibe direkt in elektrische Impulse um. Diese Technologie ist im Jahr 2026 so ausgereift, dass das System ein heruntergefallenes Trinkglas zuverlässig von einer berstenden Fensterscheibe unterscheidet.

Einsatzbereiche in der modernen Gebäudesicherheit

Der Einsatz dieser Technik beschränkt sich nicht nur auf exponierte Schaufenster im Detailhandel oder grossflächige Bürokomplexe. Auch in privaten Wohnhäusern gewinnt die Absicherung von Terrassentüren und bodentiefen Fensterfronten an Bedeutung. Ein entscheidender Vorteil ist die Prävention von teuren Folgeschäden. Wenn ein glasbruchmelder den Schaden sofort meldet, lassen sich Folgeschäden durch Witterung wie Schlagregen oder Schnee durch eine schnelle Notverglasung minimieren.

In der Schweiz sind dabei die Zertifizierungen der SES (Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen) massgeblich. Diese Standards garantieren, dass die Sensorik auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig funktioniert und von den Versicherern anerkannt wird. Wer heute in Sicherheit investiert, setzt auf vernetzte Systeme, die Fehlalarme durch intelligente Signalfilterung nahezu ausschliessen. Die Investition in geprüfte Technik schützt somit nicht nur Sachwerte, sondern sorgt auch für die nötige Souveränität im Ernstfall.

Vergleich der Technologien: Aktiv, Passiv und Akustisch

Die Wahl der richtigen Technologie für einen Glasbruchmelder entscheidet massgeblich über die Sicherheit Ihrer Immobilie. Ob für ein Einfamilienhaus im Aargau oder ein Gewerbeobjekt in Zürich. Jedes System nutzt unterschiedliche physikalische Prinzipien, um Glasbruch zuverlässig zu detektieren. Im Jahr 2026 stehen Effizienz und die Vermeidung von Fehlalarmen im Fokus der technischen Entwicklung.

Passive Glasbruchmelder: Einfach und effektiv

Passive Sensoren arbeiten nach dem piezoelektrischen Prinzip. Sie erfassen die spezifischen Schwingungen, die beim Zerbrechen einer Glasscheibe entstehen. Die Montage erfolgt direkt auf der Scheibe mittels Spezialkleber, meist in einer Ecke.

  • Vorteile: Diese Melder benötigen keine eigene Betriebsspannung und sind mit Kosten zwischen 35 CHF und 75 CHF pro Stück sehr preiswert.
  • Zuverlässigkeit: Die Europäische Norm für passive Glasbruchmelder definiert hierbei strenge Leistungsmerkmale, die eine hohe Detektionsrate sicherstellen.
  • Nachteile: Der Sensor ist am Fenster sichtbar. Zudem deckt ein Melder nur eine begrenzte Fläche ab, was bei grossen Glasfronten den Installationsaufwand erhöht.

Akustische Glasbruchmelder: Die berührungslose Lösung

Akustische Systeme überwachen ganze Räume über hochempfindliche Mikrofone. Sie analysieren das Frequenzmuster von klirrendem Glas. Ein einziger Sensor an der Decke oder Wand schützt so Räume mit einer Tiefe von bis zu 10 Metern.

Moderne Prozessoren filtern Alltagsgeräusche heute präziser als früher. Frühere Modelle lösten oft durch herunterfallendes Besteck oder TV-Geräusche aus. Aktuelle Geräte reduzieren diese Fehlalarmquote durch digitale Signalverarbeitung um über 45 Prozent im Vergleich zu Modellen aus dem Jahr 2020. Diese Flexibilität macht sie ideal für modern gestaltete Wohnräume mit grossen Fensterflächen.

Aktive Glasbruchmelder: Höchste Sicherheitsstufe

Aktive Melder arbeiten mit einem Sender-Empfänger-Prinzip auf Ultraschallbasis. Sie überwachen die physikalische Integrität der Glasscheibe kontinuierlich. Sobald sich das Schwingungsverhalten der Scheibe durch einen Riss oder Bruch verändert, löst das System aus.

Dieses Verfahren kommt vor allem in Hochsicherheitsbereichen oder bei Verbundsicherheitsglas (VSG) zum Einsatz. Da diese Scheiben beim Bruch nicht zersplittern, stossen akustische Sensoren hier oft an ihre Grenzen. Die Installation ist komplexer und erfordert eine konstante Stromversorgung.

Analyse der Stromversorgung und Betriebskosten

Die Entscheidung zwischen batteriebetriebenen und festverdrahteten Systemen beeinflusst die langfristigen Betriebskosten. In der Schweiz setzen viele Neubauten auf festverdrahtete BUS-Systeme. Diese bieten maximale Ausfallsicherheit. Bei Nachrüstungen sind Funk-Glasbruchmelder mit Batterien (typischerweise CR123A) der Standard. Diese halten im Schnitt 4 Jahre.

Ein durchdachtes Sicherheitskonzept schützt nicht nur Sachwerte, sondern sorgt für mentale Entlastung. Falls Sie unsicher sind, welche Sensoren für Ihre Fenster am besten geeignet sind, hilft eine professionelle Sicherheitsberatung vor Ort

Glasbruchmelder im Vergleich: Der ultimative Leitfaden für Objektschutz 2026

Die Wahl des richtigen Melders: Ein Entscheidungsleitfaden

Die Auswahl der passenden Sicherheitstechnik folgt einer klaren, logischen Abfolge. Zuerst analysieren Sie die Glasart Ihrer Fenster. Während einfaches Floatglas bei einem Bruch klare akustische Signale liefert, dämpft Verbundsicherheitsglas (VSG) die Schwingungen durch die integrierte Folie erheblich. Zweitens prüfen Sie die spezifischen Umgebungsbedingungen. Hohe EMF-Belastungen durch nahegelegene Serverräume oder Mobilfunkmasten erfordern speziell abgeschirmte Sensoren. In akustisch anspruchsvollen Räumen mit hohem Lärmpegel verhindern Dual-Melder teure Fehlalarme, da sie sowohl den Aufprall als auch das Klirren registrieren.

Drittens bestimmen Sie den gewünschten Integrationsgrad. Ein moderner Glasbruchmelder lässt sich heute nahtlos in bestehende Alarmsysteme oder Gebäudeleittechniken einbinden. Stand-alone-Lösungen eignen sich primär für kleinere Einheiten oder zur punktuellen Nachrüstung. Viertens spielt die Ästhetik eine Rolle. Für hochwertige Privatimmobilien oder denkmalgeschützte Objekte in der Schweiz bieten Hersteller heute nahezu unsichtbare Montagemöglichkeiten im Fensterfalz an. Dies bewahrt das architektonische Erscheinungsbild, ohne die Schutzwirkung zu mindern.

Anforderungen an die Fensterart

Sicherheitsglas stellt besondere Anforderungen an die Detektion. Bei VSG-Scheiben versagen viele herkömmliche Akustikmelder, weil die elastische Zwischenschicht das typische Frequenzmuster eines Glasbruchs verändert. Hier greifen Experten zu passiven Sensoren, die direkt auf der Scheibe montiert werden. Die VdS-Richtlinien für Glasbruchmelder definieren für solche Szenarien präzise Leistungsmerkmale, um eine zuverlässige Auslösung zu garantieren. Ein einzelner Sensor deckt in der Regel eine Fläche von maximal 4 m² ab. Bei moderner Dreifachverglasung ist zudem entscheidend, dass der Melder die Schwingungen aller Schichten erfasst. Oft ist eine Platzierung in der Nähe der am stärksten gefährdeten Aussenscheibe notwendig, um Einbruchversuche bereits im Keim zu ersticken.

Installation und Wartung in der Schweiz

In der Schweiz ist die fachmännische Montage massgeblich für den Erhalt des vollen Versicherungsschutzes. Viele Sachversicherer orientieren sich an den Standards des SES (Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen). Eine jährliche Funktionsprüfung ist dabei zwingend vorgeschrieben. Techniker nutzen hierfür spezielle Prüfgeräte, welche die akustischen Frequenzen eines Glasbruchs digital simulieren, ohne die Scheibe zu beschädigen. Moderne IoT-Funklösungen haben den Installationsaufwand drastisch reduziert. Diese Systeme nutzen verschlüsselte Frequenzen im Bereich von 868 MHz und machen das Aufreissen von Wänden für die Kabelverlegung überflüssig. Das spart Installationskosten und verhindert unnötigen Schmutz in Ihren Geschäfts- oder Wohnräumen. Ein regelmässiger Batteriewechsel bei Funkkomponenten alle 24 bis 36 Monate stellt die dauerhafte Betriebsbereitschaft Ihres Systems sicher.

Über den Glasbruch hinaus: Schutz vor Vandalismus und Graffiti

Klassische Glasbruchmelder stossen an ihre Grenzen, wenn es um den Werterhalt moderner Immobilien geht. Diese Sensoren reagieren bauartbedingt erst auf das akustische Signal berstenden Glases. Zu diesem Zeitpunkt ist die Barriere bereits durchbrochen. Der Sachschaden ist real. Für einen umfassenden Objektschutz 2026 rückt die Prävention ins Zentrum. Es geht darum, Aggressionen zu erkennen, bevor die Substanz leidet.

Vandalismus verursacht in der Schweiz jährlich Kosten in Millionenhöhe. Eine professionelle Graffiti-Entfernung an einer Glasfassade oder auf Naturstein kostet oft zwischen 200 und 600 CHF pro Einsatz. Die Reinigung ist damit regelmässig teurer als die Installation moderner Sensorik. Während der klassische Einbruchschutz auf das Eindringen fokussiert, zielt der Fassadenschutz auf die Integrität der Gebäudehülle ab. Intelligente Systeme unterscheiden heute präzise zwischen harmlosen Umwelteinflüssen und gezielten Sachbeschädigungen.

VD-1 Vandalismus-Detektor vs. Standard-Melder

Ein VD-1 Detektor arbeitet nach einem anderen Prinzip als ein herkömmlicher Glasbruchmelder. Er nutzt hochempfindliche Körperschallsensoren, um Erschütterungen direkt in der Gebäudestruktur oder am Fensterrahmen zu messen. Das System erkennt aggressive Schläge oder Hebelversuche bereits im Ansatz. Diese Echtzeit-Alarmierung ermöglicht ein sofortiges Eingreifen des Sicherheitsdienstes. Serientäter werden abgeschreckt, bevor sie die gesamte Fensterfront zerstören. Die Integration erfolgt meist verdeckt und zerstört die Ästhetik der Fassade nicht.

Graffitischutz als ergänzende Sicherheitsstrategie

Herkömmliche Sicherheitssysteme ignorieren Spraydosen, da diese keine mechanischen Erschütterungen erzeugen. Moderne Sicherheitskonzepte kombinieren deshalb akustische Sensoren mit spezialisierten Algorithmen. Diese erkennen das charakteristische Hochfrequenz-Zischen eines Sprühventils innerhalb von Millisekunden. Für Gebäudebetreiber bietet eine modulare Infrastruktur entscheidende Vorteile. Bestehende Systeme lassen sich um diese spezifischen Sensoren erweitern, ohne die gesamte Verkabelung zu erneuern. Dies sichert den langfristigen Werterhalt der Immobilie und reduziert die laufenden Unterhaltskosten massiv.

Schützen Sie Ihre Immobilie proaktiv vor kostspieligen Schäden durch Vandalismus. Unsere Experten entwickeln für Sie eine massgeschneiderte Lösung für Ihren Objektschutz unter smartdetect.ch.

Integration in Smart-Building-Systeme und Cloud-Lösungen

Die Zeit der isolierten Alarmsirene, die im Ernstfall ungehört verhallt, endet spätestens 2026. Moderne Sicherheitstechnik definiert sich heute über die Vernetzung. Ein intelligenter Glasbruchmelder ist kein passives Bauteil mehr, sondern ein aktiver Knotenpunkt in einer digitalen Infrastruktur. Der technologische Wandel ermöglicht den Übergang von der reinen Ereignismeldung zur präzisen Cloud-Analyse. Dieser Fortschritt sorgt für eine Souveränität im Objektschutz, die früher kaum denkbar war.

Cloud-basierte Systeme nutzen fortschrittliche Algorithmen zur Mustererkennung. Während herkömmliche Sensoren bei einem heruntergefallenen Schlüsselbund oft Fehlalarme auslösen, filtert die digitale Analyse Umgebungsgeräusche zuverlässig heraus. In Schweizer Industrieanlagen senkt diese Technologie die Rate der Falschalarme nachweislich um bis zu 40 Prozent. Ein entscheidender Vorteil ist die Zukunftssicherheit durch Over-the-Air-Updates (OTA). Sicherheitslücken werden geschlossen und Erkennungsraten optimiert, ohne dass ein Techniker vor Ort die Hardware austauschen muss. Ihr System bleibt über Jahre hinweg auf dem neuesten Stand der Technik.

Echtzeit-Alarmierung und digitale Infrastruktur

Die digitale Infrastruktur garantiert, dass Alarmsignale innerhalb von weniger als 5 Sekunden auf dem Smartphone des Eigentümers oder direkt in der Zentrale eines Sicherheitsdienstes eingehen. Diese Geschwindigkeit ist entscheidend, um Folgeschäden zu minimieren. Datenbasierte Protokolle erlauben es, Vorfälle detailliert auszuwerten und Bewachungspläne für grossflächige Areale dynamisch anzupassen. Ob für ein einzelnes Gewerbeobjekt oder komplexe Smart-City-Projekte; die Skalierbarkeit moderner IoT-Sensoren sorgt dafür, dass Ihr Schutzsystem mit Ihren Anforderungen wächst. Schnittstellen zu bestehenden Sicherheitsmanagementsystemen (SMS) ermöglichen eine zentrale Steuerung aller Komponenten über ein einziges Dashboard.

Warum smartdetect AG Ihr Partner für Objektschutz ist

Sicherheit ist Vertrauenssache, die auf technischer Exzellenz basiert. Die smartdetect AG verbindet Schweizer Präzision mit über 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von IoT-Lösungen und hochsensibler Sensorik. Unsere Systeme sind modular aufgebaut. Sie lassen sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren und bieten eine proaktive Schadensverhinderung. Wir setzen dort an, wo andere aufhören: bei der intelligenten Verbindung von Hardware und digitaler Intelligenz.

Wir verstehen Objektschutz als ganzheitlichen Prozess. Unser Fokus liegt auf der Zuverlässigkeit und der technischen Souveränität. Wir sorgen dafür, dass Sie den Kopf frei haben für Ihr Kerngeschäft, während unsere Technologie im Hintergrund präzise über Ihre Werte wacht. Jede Lösung wird individuell auf die Schweizer Marktbedingungen und Ihre spezifischen Sicherheitsbedürfnisse zugeschnitten.

Sicherheit neu definiert: Ihr Weg zum optimalen Objektschutz

Die Wahl der passenden Sicherheitstechnologie entscheidet massgeblich über die langfristige Integrität Ihrer Gebäude. Ein moderner glasbruchmelder ist heute weit mehr als ein einfacher Sensor; er bildet das Fundament einer intelligenten und vorausschauenden Überwachungsstrategie. Wichtig ist dabei die präzise Abstimmung der Technologie, ob akustisch, aktiv oder passiv, auf Ihre individuellen Standortbedingungen. So minimieren Sie kostspielige Fehlalarme und gewährleisten eine lückenlose Überwachung Ihrer Glasflächen rund um die Uhr.

SmartDetect setzt seit 2021 auf Schweizer Ingenieurskunst, um höchste Standards im Objektschutz zu realisieren. Unsere spezialisierte Sensorik erkennt nicht nur Glasbruch, sondern bietet auch zuverlässigen Schutz vor Graffiti und Vandalismus. Durch die nahtlose Integration in bestehende IoT-Infrastrukturen und Cloud-Lösungen behalten Sie jederzeit die volle Kontrolle über Ihre Liegenschaften. Diese technische Souveränität ermöglicht es Ihnen, auf Vorfälle proaktiv zu reagieren, bevor hohe Folgeschäden entstehen.

Entdecken Sie unsere intelligenten Detektoren für umfassenden Objektschutz und setzen Sie auf eine Lösung, die Präzision mit Effizienz verbindet. Ihr Eigentum verdient den Schutz eines erfahrenen Experten.

Häufig gestellte Fragen zum Objektschutz mit Glasbruchmeldern

Braucht ein Glasbruchmelder immer eine Batterie?

Nein, nicht jeder Glasbruchmelder benötigt eine interne Batterie für den Betrieb. Kabelgebundene Modelle werden direkt über die Alarmzentrale mit Strom versorgt, was sie besonders wartungsarm und ausfallsicher macht. Funkbasierte Melder sind hingegen auf Batterien angewiesen, wobei moderne Geräte mit einer Laufzeit von 3 bis 5 Jahren arbeiten und rechtzeitig Warnsignale bei niedrigem Ladestand senden.

Kann ein Glasbruchmelder auch bei Verbundsicherheitsglas (VSG) verwendet werden?

Ja, Glasbruchmelder sind für Verbundsicherheitsglas geeignet, sofern die Technologie auf die spezifischen Bruchmerkmale abgestimmt ist. Da VSG durch die integrierte Folie nicht zersplittert, sondern lediglich reisst, erzeugt es ein anderes akustisches Muster als herkömmliches Glas. Passive Glasbruchmelder, die direkt auf die Scheibe geklebt werden, detektieren die mechanischen Schwingungen bei VSG zuverlässiger als rein akustische Raummelder.

Wie vermeide ich Fehlalarme bei akustischen Glasbruchmeldern?

Fehlalarme vermeiden Sie durch den Einsatz von Dual-Technologie-Meldern, die zwei Kriterien gleichzeitig prüfen. Diese Sensoren lösen erst aus, wenn sie zuerst den tieffrequenten Druckstoss eines Aufpralls und unmittelbar danach das hochfrequente Klirren von brechendem Glas registrieren. Platzieren Sie die Geräte zudem mindestens 2 Meter entfernt von potenziellen Störquellen wie Geschirrspülern oder klappernden Vorhängen.

Ist die Installation eines Glasbruchmelders für die Versicherung obligatorisch?

In der Schweiz ist die Installation für private Haushalte meist nicht obligatorisch, kann aber die Versicherungsprämie positiv beeinflussen. Schweizer Versicherer wie die AXA oder die Mobiliar fordern zertifizierte Melder oft erst bei gewerblichen Objekten oder wenn der Wert des Hausrats bestimmte Summen übersteigt. Ein fachgerecht installierter Glasbruchmelder reduziert das Einbruchrisiko und kann bei einigen Anbietern zu Prämienrabatten von bis zu 10 Prozent führen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Glasbruchmelder und einem Erschütterungssensor?

Der wesentliche Unterschied liegt in der Spezialisierung der Sensorik auf das Material Glas. Ein Glasbruchmelder reagiert ausschliesslich auf die spezifischen Frequenzen, die beim Zerstören einer Glasscheibe entstehen. Ein Erschütterungssensor hingegen ist ein allgemeiner Bewegungsmelder, der auf mechanische Vibrationen am Fensterrahmen reagiert und somit bereits Alarm schlägt, bevor das Glas bricht.

Können Glasbruchmelder in ein bestehendes Smart-Home-System integriert werden?

Moderne Glasbruchmelder lassen sich über gängige Funkprotokolle wie Zigbee, Z-Wave oder herstellereigene Bridges nahtlos in Smart-Home-Systeme einbinden. Dies ermöglicht eine sofortige Benachrichtigung auf das Smartphone, sobald ein Sensor eine Gefahr erkennt. Durch die Vernetzung können Sie zudem automatisierte Szenarien erstellen, bei denen im Alarmfall sofort die gesamte Innenbeleuchtung eingeschaltet wird.

Wie viele Glasbruchmelder benötige ich für eine grosse Fensterfront?

Bei einer grossen Fensterfront hängt die Anzahl von der gewählten Technologie ab. Ein einzelner akustischer Melder deckt oft einen Radius von 6 bis 9 Metern ab, sofern eine direkte Sichtverbindung zu allen Glasflächen besteht. Wenn Sie passive Glasbruchmelder verwenden, müssen Sie hingegen an jeder einzelnen Glasscheibe einen separaten Sensor anbringen, um die Vibrationen im Material präzise zu erfassen.

Reagiert ein Glasbruchmelder auch auf das Zerkratzen der Scheibe?

Nein, herkömmliche Sensoren reagieren nicht auf das blosse Zerkratzen der Glasoberfläche. Die Detektionsalgorithmen sind präzise auf das Frequenzspektrum eines tatsächlichen Bruchs kalibriert. Erst wenn die strukturelle Integrität des Glases zerstört wird und die charakteristischen Schallwellen oder Schwingungen entstehen, löst der Glasbruchmelder den Alarm zuverlässig aus.

Share this post
Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp